Match-Verlauf — Match-Detail
größter Overkill: KST (137 dmg) · Kills in der Luft: 38 · mutigster Kill: KST (8 HP)
Match-Fazit: Entschieden wurde das Match zwischen Minute sieben und fünfzehn: KST erbte die Führung durch Sundavacs Punktverlust im Slime und sicherte sie mit einer Fünfer-Serie. Breite Bio- und Shock-Nutzung sowie weniger punktkostende Selbstmorde ließen den Vorsprung wachsen; KST gewann 30:18.
Menschen vs. Bots
Der Krieg der Lager: wie viele Kills in jede Richtung zwischen Menschen und Bots fielen. Verrät, wer den Krieg der Spezies wirklich gewonnen hat. bester Mensch KST (33 Kills) vs. bester Bot Sundavac (24 Kills).
MVP ist KST für den 30:18-Sieg, die Fünfer-Serie und zehn direkte Revanchen. Sundavac bekommt den Stilpreis für First Blood, einzigen Headshot, längsten Kill und einzigen Double Kill. Slime hätte für seinen Einfluss auf die Punktetafel ebenfalls eine Medaille verdient.
KST erobert DM-Deck nach fünf Führungswechseln im Finale
Fünf Führungswechsel, ein Treffer aus 62,5 Metern – dann übernahm KST und gab Platz eins nicht mehr ab.
DM-Deck wurde am 10. Oktober 2026 kurz vor Mitternacht zu einem fast zwanzigminütigen Nerventest. Die Spitze wechselte mehrfach, bevor ein Spieler das Match fest in den Griff bekam. Sundavac erzielte nach 13 Sekunden mit dem Enforcer gegen Doskok das First Blood, doch Stabilität gab es zunächst nicht: Selbstmorde im Slime kosteten Punkte, Doskok, KST, Kemper und Sundavac lagen zeitweise allein vorn, und insgesamt wechselte die Führung offiziell fünfmal. KST gewann am Ende 30:18, doch der Weg zu diesem deutlichen Abstand war wesentlich chaotischer, als das Endergebnis vermuten lässt.
Ein Auftakt ohne Besitzer
Sundavac holte bei 0:13 das First Blood und traf Doskok mit dem Enforcer aus 11,4 Metern. Kemper antwortete mit einer Rakete auf KST, fiel aber bei 0:43 in den Slime; dreizehn Sekunden später passierte Sundavac dasselbe. Damit war die Tabelle praktisch zurückgesetzt. Bei 1:01 ging Doskok nach einem Link-Gun-Kill an Kemper allein in Führung. KST setzte sich bei 1:44 erstmals auf zwei Punkte ab, verlor durch einen Enforcer-Selbstmord jedoch wieder einen Punkt.
Kemper übernahm bei 2:24 die Spitze, Sundavac glich drei Sekunden später aus und zog bei 3:05 mit einem Rocket-Launcher-Kill aus 35,6 Metern vorbei. Nach reinen Kills gehörten die ersten fünf Minuten Sundavac mit fünf Treffern; Kemper und KST hatten je vier. Das Tempo war noch moderat. Die längste Pause des Matches, 40 Sekunden, begann direkt nach KSTs Kill bei 1:44. Deck sortierte seine Figuren erst noch.
Sundavac vorn, KST kommt näher
Sundavac blieb vorn, doch sein Polster war fragil. Bei 5:16 stand er auf fünf Punkten, eine Sekunde später warf ihn Slime auf vier zurück. KST näherte sich mit Bio Rifle und Shock-Waffen, während Doskok das Mittelfeld mit Kills an KST und Kemper aufmischte. Bei 8:47 folgte der Distanzhöhepunkt: Sundavac traf Doskok mit dem Sniper Rifle aus 62,5 Metern per Headshot. Es blieb der einzige Headshot und zugleich der längste Kill des Matches.
Die entscheidende Verschiebung kam unspektakulär. KST erreichte bei 7:16 fünf Punkte, bei 7:26 starb Sundavac erneut im Slime und fiel auf vier. KST blieb allein an der Spitze; der fünfte Führungswechsel war der letzte. Danach baute er langsam aus: Shock Combo gegen Sundavac bei 7:58, sechs Sekunden später Kemper, und bei 10:07 führte KST 9:6. Noch war nichts beendet, aber erstmals hatte das Match eine klare Richtung.
Fünf Kills brechen das Gleichgewicht
Zwischen 13:31 und 14:51 spielte KST die längste Serie des Abends. Bio Rifle gegen Doskok, Shock Rifle gegen Sundavac und Doskok, noch ein Bio-Rifle-Kill und schließlich Link Gun gegen Kemper: fünf Kills ohne Tod brachten ihn von 13 auf 17 Punkte. Erst Sundavac stoppte die Serie bei 14:51 mit einer Shock Combo. Drei Sekunden später erwischte er Vybuch mit der Flak Cannon und holte den einzigen Double Kill des Matches, doch KST hatte bereits Abstand geschaffen.
Hier zeigte sich KSTs Waffenbreite besonders deutlich. Von 33 Kills kamen 12 mit der Bio Rifle, sechs direkt mit der Shock Rifle und fünf über Shock Combos; dazu kamen Link Gun, Slime, Stinger, Redeemer und Rocket Launcher. Mit 29 eingesammelten Items lag er ebenfalls vorn, ebenso bei direkten Revanche-Kills mit zehn. Sundavac blieb der nächste Verfolger, doch sechs Selbstmorde löschten immer wieder hart erarbeitete Punkte.
Die 19. Minute öffnet die Schleusen
Nach Minute 15 zog das Tempo stark an. Bei 15:53 und 15:59 tötete KST Doskok zweimal mit der Bio Rifle und erreichte 20 Punkte. Hlavicka überraschte ihn bei 16:04 mit dem Enforcer, doch KST arbeitete weiter durch Kemper, Vybuch und weitere Ziele. Bei 18:28 stand es 27 zu 15 für KST gegen Sundavac. Auch Vybuch explodierte spät: Alle zehn seiner Kills erzielte er in den letzten fünf Minuten und kam noch auf neun Punkte.
Die 19. Minute war mit elf Kills die wildeste. KST ging über Hlavicka auf 28, starb dann schnell gegen Hlavicka, Vybuch und Sundavac, doch der Vorsprung blieb komfortabel. Bei 19:35 traf er Kemper mit einer Rakete zum 29. Punkt. Eine Sekunde später antwortete Kemper mit der Bio Rifle. Den Schlusspunkt setzte KST bei 19:50 gegen Doskok: Bio Rifle aus 3,2 Metern, 30:18, Ende.
Match-Momente
- Sundavac erzielte nach 13 Sekunden das First Blood mit dem Enforcer gegen Doskok.
- Die Führung wechselte fünfmal; bei 7:26 übernahm KST endgültig, nachdem Sundavac im Slime starb.
- Sundavac landete aus 62,5 Metern den einzigen Headshot und längsten Kill.
- KST schaffte von 13:31 bis 14:51 eine Serie von fünf Kills, die Sundavac beendete.
- Sundavac erzielte bei 14:54 gegen Vybuch den einzigen Double Kill.
- Die 19. Minute brachte mit elf Kills den Höchstwert.
- KST beendete das Match bei 19:50 mit der Bio Rifle gegen Doskok zum 30:18.
Zwölf Punkte Vorsprung wirken bequem, doch die ersten siebeneinhalb Minuten waren das Gegenteil. Fünf Führungswechsel, Slime-Tode und vier verschiedene alleinige Spitzenreiter hielten DM-Deck offen. Nach KSTs Übernahme änderte sich das Bild: Er gab den Gegnern weniger Raum, setzte in der Mitte eine Fünfer-Serie und überstand auch einen kurzen Schlussschub. Sundavac gehörten der schönste Fernschuss und der einzige Double Kill, während Kemper und KST das häufigste persönliche Duell lieferten. Match 239 endet trotzdem ganz klar: KST, 30 Punkte und der Sieg nach 19 Minuten und 50 Sekunden.
Punkteverlauf
Punkteverlauf aller Spieler im Match, Kill für Kill. Sich kreuzende Linien sind Führungswechsel. Spielerpunkte im Zeitverlauf — Name in der Legende klicken zum Ein-/Ausblenden, Ziehen zoomt. Vertikale Linien markieren Führungswechsel.
Die Kurve ist zu Beginn gezackt: Sundavac, Doskok, KST, Kemper und erneut Sundavac lagen bei insgesamt fünf Führungswechseln jeweils allein vorn. Der Bruch kam bei 7:26, als Sundavac im Slime von fünf auf vier fiel und KST auf fünf blieb; danach verlor KST die Führung nicht mehr und gewann 30:18.
Match-Tempo
Kills in jeder Minute dieses Matches. Die Spitzen sind die wildesten Momente.
Das Tempo stieg fast durchgehend: Minute eins hatte zwei Kills, die letzten vier Minuten brachten 7, 9, 11 und 9. Minute 19 war mit elf Kills am aktivsten; die längste Ruhephase dauerte 40 Sekunden nach dem Ereignis bei 1:44.
Kill-Distanzen
Kills dieses Matches nach Distanz zwischen Schütze und Opfer in 5-Meter-Schritten. Zeigt, ob auf Tuchfühlung oder auf Distanz gekämpft wurde.
Wer wann tötete
Heatmap der Spieler-Kills pro Match-Minute. Dunklere Zelle heißt mehr Kills in dieser Minute.
In den ersten fünf Minuten war Sundavac mit fünf Kills am aktivsten, in der Mitte übernahm KST. In den letzten fünf Minuten erzielte KST 13 Kills, Vybuch alle zehn seiner Kills.
| # | Spieler | Punkte | Kills | Tode | Selbstm. | Eff | HS | Dmg+ | Dmg− | Serie | Multi | Lieblingswaffe | Assists | Ping | km | Items | TTK | Distanz | Luft | Rücken | Zeit | Ø Leben |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 30 | 33 | 21 | 3 | 61% | 0 | 4051 | 4337 | 5 | Bio Rifle | 4 | 56 | 7,9 | 29 | 8,09 s | ~13 m | 68 | 12 | 19:51 | 0:54 | ||
| 2 | B Sundavac | 18 | 24 | 20 | 6 | 55% | 1 | 4033 | 3994 | 5 | Double Kill | Shock Rifle | 10 | — | 5,9 | 14 | 21,84 s | ~16 m | 67 | 15 | 19:51 | 0:56 |
| 3 | B Kemper | 9 | 15 | 30 | 6 | 33% | 0 | 3022 | 4483 | 2 | Flak Cannon | 4 | — | 5,6 | 8 | 15,62 s | ~16 m | 60 | 23 | 19:51 | 0:38 | |
| 4 | B Vybuch | 9 | 10 | 14 | 1 | 42% | 0 | 1663 | 1772 | 3 | Flak Cannon | 4 | — | 1,4 | 0 | 12,61 s | ~11 m | 28 | 5 | 5:05 | 0:20 | |
| 5 | B Doskok | 4 | 11 | 33 | 7 | 25% | 0 | 2658 | 5113 | 2 | Shock Rifle | 8 | — | 5,7 | 12 | 36,99 s | ~13 m | 64 | 12 | 19:51 | 0:35 | |
| 6 | B Hlavicka | 4 | 4 | 2 | 0 | 67% | 0 | 592 | 440 | 2 | Enforcer | 3 | — | 1,2 | 1 | 50,12 s | ~20 m | 8 | 10 | 3:49 | 1:16 |
Waffenökonomie
| Waffe | Treffer | Dmg | Dmg / Treffer | Zeit in der Hand |
|---|---|---|---|---|
| Shock Rifle | 80 | 4 387 | 54,8 | 23:54 |
| Rocket Launcher | 39 | 1 990 | 51,0 | 15:54 |
| Enforcer | 95 | 1 900 | 20,0 | 12:20 |
| Flak Cannon | 118 | 2 574 | 21,8 | 11:04 |
| Bio Rifle | 58 | 1 737 | 29,9 | 8:08 |
| Link Gun | 153 | 1 017 | 6,6 | 7:42 |
| Stinger | 73 | 1 142 | 15,6 | 5:08 |
| Sniper Rifle | 8 | 630 | 78,8 | 2:58 |
| Redeemer | 6 | 620 | 103,3 | 0:56 |
| Impact Hammer | 1 | 20 | 20,0 | 0:44 |
Waffeneffizienz aus der Telemetrie: präzise Treffer, verursachter Schaden und die Zeit, die die Spieler jede Waffe wirklich hielten. Die Säulen zeigen den Zeitanteil jedes Spielers mit den Waffen.
Kill-Karte (Draufsicht)
Draufsicht mit Punkten an den Todesorten — die hellgraue Schicht ist der Kartenumriss aus den Kills aller bisherigen Matches auf dieser Karte. Häufungen zeigen, wo am härtesten gekämpft wurde. Jeder Punkt ist ein Todesort — Häufungen zeigen, wo am meisten gestorben wurde. Name in der Legende klicken für die Kills eines Spielers.
Ohne Positionskoordinaten wären konkrete Cluster auf der Karte erfunden; die Distanzen sprechen aber überwiegend für Nah- und Mitteldistanz. Ausnahme war Sundavacs Sniper-Kill aus 62,5 Metern; die durchschnittliche Killdistanz lag zwischen 9,7 m bei Vybuch und 17,0 m bei Sundavac.
Kill-Dichte (Heatmap)
Dieselbe Karte als Raster — die dunkelsten Zonen hatten die meisten Kills. Die Hotspots der Arena.